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Ablauf der Sammelfrist : 19. Dezember 2013.
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Der Bär
Zur Erhaltung der Alpenbären-Population wurden zwischen 1999 und 2002 im italienischen Nationalpark Adamello Brenta zehn slowenische Bären ausgesetzt. Die Bärenpopulation in Italien ist am wachsen und Jungtiere aus dem nahegelegenen Park Adamello Brenta erreichen auf ihren Wanderungen auch die umliegenden Länder Schweiz, Österreich und sogar Deutschland
In der Schweiz wurde 1904 letztmals ein Bär im Kanton Graubünden erlegt. Überlebt hat das Raubtier im Trentino in Italien und in Slowenien. Zwischen 1999 und 2002 wurden im Nationalpark Adamello Brenta zehn slowenische Bären ausgesetzt. Auch in Österreich wurden seit 1989 mehrere Bären ausgesetzt.
In der Schweiz besteht hingegen kein Bärenansiedlungsprojekt. Der Bär soll bei uns auf natürliche Art und Weise von selbst zuwandern, wie es Ende Juli 2005 im Nationalpark im Kanton Graubünden ja auch geschehen ist. Der eingewanderte Bär stammte aus der Population des Nationalparks Adamello Brenta. Auch die beiden Jungbären, welche im Sommer 2007 die Schweiz besuchten sind von Italien her eingewandert.
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Der Wolf
Seit seiner Ausrottung im 19. Jahrhundert wurde der Wolf nur noch vereinzelt auf Schweizer Boden gesichtet. In den letzten Jahren jedoch wanderten wieder häufiger Wölfe in unser Land ein. Die Tiere kamen aus Italien und Frankreich, wo sich die Wolfspopulationen wieder ausbreiten.
Wölfe sind Raubtiere. Als Beute bevorzugen sie Wildtiere wie Rehe, Gämsen oder Hirsche. Immer wieder werden aber auch Haustiere gefressen, vor allem Schafe und Ziegen.
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Der Luchs
Der Luchs ist das grösste katzenartige Raubtier, das in der Schweiz lebt. Charakteristisch sind der kurze Schwanz, die auffallenden Haarbüschel an den Ohrspitzen und der ausgeprägte Backenbart.
Seit über 30 Jahren lebt der Luchs wieder in der Schweiz. Aufgrund eines Bundesratsbeschlusses wurde er im Jahre 1971 wieder angesiedelt. In den Nordwestalpen und im Jura ist er inzwischen heimisch geworden. In der Ostschweiz ist er daran, Fuss zu fassen, wobei er hier zusammen mit den betroffenen Kantonen ausgesiedelt wurde.
Trotz dieser, im Gegensatz zu früher, verbesserten Situation, hat der Luchs noch nicht alle für ihn geeigneten Lebensräume besiedelt. Noch bilden seine Bestände keine langfristig überlebensfähigen Populationen.

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